Von der Feuerwehr, für die Feuerwehr

Einsatzdokumentation leicht gemacht

Das digitale Einsatztagebuch für Feuerwehr und Rettungsdienst. Funkverkehr in Sekunden erfassen — mit Handschuhen, nachts, unter Stress. Offline. Kostenlos. Für immer.

Demnächst bei Google PlayDemnächst im App Store
Wie es entsteht

So könnten die Einträge in der App aussehen

Heute läuft das noch auf Papier

In fast jeder Feuerwehr in Deutschland beginnt jeder Einsatz mit einem Blatt Papier. Das Einsatztagebuch ist die Stelle, an der der Funker jede Meldung festhält: wer gerufen hat, wer geantwortet hat, was gesagt wurde — und wann.

Das ist ein rechtlich relevantes Dokument. Und gleichzeitig ein Durcheinander aus hastiger Handschrift, entstanden unter Druck, nachts, manchmal mit Handschuhen.

Rund eine Million ehrenamtliche Feuerwehrleute dokumentieren so. Papier gewinnt bis heute, weil ein Kugelschreiber keinen Navigationsstack hat. Genau daran wird Einsatzlog gemessen.

Was die App macht

Alles dient einer Schleife: Alarm → Einsatz anlegen → Funkverkehr erfassen → beenden → PDF-Bericht.

  • Eintrag in unter zehn Sekunden

    Zeitstempel automatisch, Meldungstyp mit einem Tipp, Von/Zu als Vorschlagschips aus dem bisherigen Funkverkehr. Vier Tipps plus Meldungstext — das ist das Designziel, und es steht als Abnahmekriterium in der Spezifikation.

  • Farbe bedeutet Meldungstyp

    Funkspruch, Lagemeldung, Auftrag, Anforderung, Dokumentation — jeder Typ hat seine Farbe, wie farbige Stifte auf dem Papierformular. Das ist die schnellste Art, im Strom etwas wiederzufinden.

  • Offline ist der Normalfall

    Keine Konten, keine Anmeldung, keine Internetverbindung nötig. Im Keller, im Wald, im Funkloch — die App funktioniert vollständig. Alle Einsatzdaten bleiben auf dem Gerät.

  • Einsatzbericht als PDF

    Der Auszahlungspunkt: der vollständige, chronologische Bericht zum Teilen, Drucken und Archivieren. Auch während eines laufenden Einsatzes für die Schichtübergabe.

  • Das Protokoll ist heilig

    Zeitstempel werden automatisch gesetzt. Beendete Einsätze sind schreibgeschützt. Wird ein Einsatz wieder geöffnet, dokumentiert sich das selbst. Vertrauenswürdigkeit ist eine Funktion.

  • Deutsch und Englisch

    Vollständig zweisprachig ab dem ersten Tag. Fachbegriffe bleiben deutsch — ein Funkspruch heißt auch auf Englisch Funkspruch.

Aus der App

Hell und dunkel sind gleichberechtigt — Nachteinsätze sind Normaleinsätze.

  • Startbildschirm: durchsuchbare Einsatzliste
    Startbildschirm: durchsuchbare Einsatzliste
  • Schnellerfassung: der Zehn-Sekunden-Dialog
    Schnellerfassung: der Zehn-Sekunden-Dialog
  • Einsatztagebuch: der chronologische Meldungsstrom
    Einsatztagebuch: der chronologische Meldungsstrom
  • Unterstützen: freiwillig, nie blockierend
    Unterstützen: freiwillig, nie blockierend
  • Einstellungen: Version, Sprache, Rechtliches
    Einstellungen: Version, Sprache, Rechtliches

Einsatzlog in zwei Minuten

Das Demo-Video entsteht gerade. Bis dahin: der Blog zeigt jeden Schritt.

Kostenlos. Für immer.

Feuerwehren haben kein App-Budget — und sie sollten keins brauchen. Einsatzlog ist vollständig nutzbar, ohne einen Cent zu zahlen. Es gibt keine Premium-Funktionen, keine Nutzerbegrenzung, keine Werbung.

Wer das Projekt unterstützen will, kann das in der App freiwillig tun: einmalige Spenden oder ein kleines Unterstützer-Abo. Das schaltet nichts frei — Feuerwehren sollen nicht gegeneinander um Sicherheitswerkzeuge bieten. Es gibt ein Abzeichen und unseren Dank.

Zusätzlich gibt es eine vollständig quelloffene FOSS-Variante ohne jedes proprietäre SDK.

Öffentlich gebaut

Einsatzlog entsteht im Rahmen der RevenueCat Shipaton 2026 — von der ersten Serviettenskizze bis in die App-Stores, in einem öffentlichen Repository. Spezifikationen, Designentwürfe, Roadmap und Quellcode liegen offen. Auch die Fehler.

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